Der Mondsee ist nach wie vor noch fester Bestandteil unseres Ferienprogramms. Während meiner Junglehrerzeit machte ich dort in einer Segelschule am See sogar den A-Schein. Schon als Schüler durfte ich mit einer Freisinger Reisegruppe nach Griechenland reisen. Meine Eltern dachten, mir könne nichts passieren, da auch unser damaliger Hausarzt dabei war. Doch während der Fährenüberfahrt von Ancona nach Patras wurde dieser so krank, dass man ihn tagelang nicht zu Gesicht bekam. Später nutzte ich vorwiegend die Oster- und Pfingstferien für Studienreisen nach Portugal, Teneriffa, Israel oder Namibia und Südafrika.

Beim Radfahren entdecke ich immer wieder neue Ziele im Landkreis, vom Isarradweg bis zu den Hopfengärten der Hallertau. Skifahren gehört mittlerweile nicht mehr zu meinen Aktivitäten, dafür in den Wintermonaten eine gemütliche Schafkopfrunde mit konzentriertem Spiel, Unterhaltung und Brotzeit.

Wie meine Mutter schwimme ich unheimlich gerne, nutze sowohl das Hallen- als auch das Freibad mit einer Dauerkarte ganz intensiv.

Glücklicherweise haben wir einen schönen Garten. Auf der Terrasse in Ruhe zu lesen oder den Gedanken freien Lauf zu lassen wäre beim Bau der dritten Start- und Landebahn so nicht mehr möglich. Meine Familie und ich hätten damit ebensolche Nachteile wie viele andere in der Umgebung.

Bei unserer Verwandtschaft und bei auswärtigen Besuchern beliebt sind auch meine „Fremdenführerqualitäten“ in Stadt- und Landkreis Freising. Ich mache das sehr gerne, kann gleichzeitig meine Verbundenheit mit der Heimat und mein geschichtliches Interesse pflegen.

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